Pane Maggiore

Es scheint so, als hätte es seinen Ursprung im Kanton Graubünden. Die Namensgebung kommt nicht etwa vom Maggiatal, sondern von der italienischen Übersetzung „Maggiore“, was so viel bedeutet wie „grösser“ oder „stärker“. Alte, in schwarz gekleidete Frauen backen dieses Brot heute noch regelmäßig in den alten Steinbacköfen, die in vielen Seitentälern des Valle Maggia im Dorfzentrum stehen.


Das Originalrezept ist geheim und doch hat sich herauskristallisiert, dass nebst dem Backen bei großer Hitze vor allem das Ruchmehl, etwas Vollkornanteil und eine lange und kalte Teigführung dieses außergewöhnliche, fluffige Brot entstehen lassen. Außerdem enthält es sehr viel Wasser und hält dadurch ungewöhnlich lange frisch.
Verändert nach Katharina Arrigoni www.besondersgut.ch

Inhaltsstoffe: Ruchmehl (Weizenhell und Vollkorn), Lievito Madre (trockengeführter, italienischer Weizensauerteig), Steinsalz ohne Rieselhilfe, Röstmalz, Wasser


Allergene: Gluten

Link Schweizer Ruchbrote im Test:
https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/ruchbrote-im-test-die-zeit-macht-den-feinen-unterschied
 

20200404_100359.jpg
Emma3.jpg